Autor: Conny

Erste Strandreihe: Das aja Resort Warnemünde

Hotel Da sind wir nun im a-ja Resort Warnemünde. Ich gebe zu, ich habe schon länger damit geliebäugelt. Im Sommer waren Freunde hier, haben sehr geschwärmt und uns auch mal mit auf ihr Zimmer genommen 😉 11. Stock, Strandblick. Was will man Meer? Nun also wir. Die Kinder sind bei den Großeltern bestens versorgt und wir genießen die Tage der Zweisamkeit. Unser Zimmer befindet sich im 9. Stock, am Ende des Ganges. Bin dann leider etwas ernüchtert, als ich feststelle, dass es das falsche Gangende ist, also nach hinten raus und nicht zum Strand hin. Aber was soll‘s, die Zimmer haben letztendlich alle Strandblick, zumindest seitlichen Strandblick. Wir haben den Best Deal SPA-Total gebucht: 3 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Halbpension und Eintritt in den DaySPA. Das Ganze zu einem wirklichen guten Preis, da winterliche Nachsaison. Nach dem Trubel zum Jahreswechsel kehrt nun wieder Ruhe und Gemütlichkeit in Warnemünde ein. Zeit, sich bei langen Spaziergängen am Strand durchpusten zu lassen um sich anschließend bei einem Tee, Kaffee oder Glühwein wieder aufzuwärmen. Zeit für Gemütlichkeit und Wellness und endlich mal wieder …

Warnemünde: Eine Liebeserklärung

Um es vorweg zu schicken: Ich bin eine ausgewanderte Mecklenburger Göre, konkret ein Rostockfisch. In meinen Adern fließt Fischblut. Ich vermisse Rostock und Warnemünde und komme immer gerne wieder, denn hier ist es einfach traumhaft schön. Da kann kein anderes Seebad mithalten 😉 Warnemünde war und ist kein Geheimtipp, aber trotzdem bezaubernd, vor allem in der Nebensaison. Ich bin gerne im Winter hier. Nach dem Trubel zum Jahreswechsel kehrt dann im „Fischerdorf“ wieder Ruhe und Gemütlichkeit ein. Im Sommer herrscht dagegen reges Treiben, im Wasser und an Land: Einheimische und Urlauber aalen sich am Strand und manchmal in der Ostsee (wenn es ihnen nicht zu kalt ist) oder gucken Schiffe: Kreuzfahrtschiffe, die Fähren nach Skandinavien, kleine und große Windjammer. Meine persönlichen Highlights für Warnemünde Lange Strandspaziergänge: im Winter warm eingemummelt, ab 10 °C Wassertemperatur mit den Füßen in der Ostsee, Hühnergötter sammeln (steinige Glücksbringer mit Loch), nach Bernstein und Donnerkeilen (Teile der fossilen Schalen urzeitlicher Tintenfische) und  Ausschau halten Durch das „Fischerdorf“ Warnemünde bummeln, am Alten Strom und auf der Strandpromenade Frühstücken, z.B. beim Stadtbäcker Junge am Leuchtturm, Lila Bäcker am Alten Strom oder in den Mecklenburger Backstuben Lotsencafe am Alten Strom Im Sommer: …

Lecker Flammkuchen in Bad Mergentheim

Krönender Abschluss unseres Besuches im Wildpark Bad Mergentheim ist das Restaurant La Flamme im Zentrum Bad Mergentheims. Unglaubliche 42 verschiedene Flammkuchen von herzhaft bis süß stehen auf der Speisekarte. Die Flammkuchen werden auf Holzbrettern serviert und gemeinsam gegessen. Für uns 8 Mäuler bestellen wir zunächst 3 Flammkuchen und ordern später nach. So sind die Flammkuchen immer frisch und warm. Und verdammt lecker. Der Boden ist schön knusprig, die Beläge frisch und phantasievoll. Die Kinder entscheiden sich für den Flammkuchen des Monats: Crinch mit Krokant, Nutella und einem Hauch Ingwer. Wir Erwachsenen genießen u.a. den Flammkuchen mit Hähnchen indisch (scharf und richtig gut). Wir schlecken uns die Finger und „müssen“ zum Abschluss noch einen süßen Flammkuchen essen, obwohl wir schon lange satt sind… Gut zu wissen Adresse: Nonnengasse 7, 97980 Bad Mergentheim, Tel: 07931-7095, www.la-flamme.de/bad-mergentheim, E-Mail: info.mgh@la-flamme.de Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 17-23, Sonn- & Feiertage 12-23 All you can eat!!! Wenn Du richtig hungrig bist, kannst Du für einen passablen Preis aus allen Flammkuchen wählen, so oft Du möchtest oder kannst 😉 Allerdings müssen alle Gäste eines Tisches am »all you can eat« teilnehmen. Flammkuchen des Monats probieren!!! Bilder: © flecken necken

Weihnachten bei den Wölfen: Wildpark Bad Mergentheim

Bei herrlichem Sonnenschein machen wir uns auf den Weg zum Wildpark Bad Mergentheim. Der Wildtierpark beherbergt vor allem einheimische bzw. europäische Tierarten und das wohl größte Wolfsrudel Europas. Wir waren vor einigen Jahren schon mal dort und schwer beeindruckt. Zu spät aus dem Haus gekommen, verpassen wir die 2 1/2 stündige Fütterungsrunde und rücken gleich in die Jägerstube ein, um uns mit deftiger Erbsensuppe für den Parkbesuch zu stärken. Weit kommen wir nicht, denn die Kinder erobern die Koboldburg, ein verwinkelter Erlebnisspielplatz in Form eines kleinen Dorfes. In den 8 Türmen kann – zumindest in der warmen Jahreszeit – auch übernachtet werden. Im Park gibt es noch weitere Spielplätze und Übernachtungsmöglichkeiten, z.B. in Erdhöhlen und Tipis. Das würde ich auch gerne mal ausprobieren!!! Der Wolf ruft, also vorbeigeeilt an Mufflons, Eulen, Otter und Fuchs. Weitere Highlights sind die Bären und Luchse. Besonders gefielen uns die Flughunde. Mir eher weniger. Ich erschrak mich mächtig, als wir die Höhle betraten und ich direkt über mir eine Fledermaus entdeckte. Zum Abschluss tobten sich die Kinder noch auf einem weiteren Spielplatz aus. Und …

Heiligabend in den Tropen: Therme und Badewelt Sinsheim

Heiligabend. 13 °C, Sonnenschein. Also nix wie ab in die Tropen. In den letzten Jahren haben wir die Erfahrung gemacht, dass am Vormittag des Heiligabends viele Attraktionen nicht so stark frequentiert sind, vorausgesetzt, diese sind geöffnet. Alle bereiten sich auf Weihnachten vor. Wir auch. Nur etwas anders. Die Thermen & Badewelt Sinsheim hat uns schon länger gereizt, nur hörten wir, dass dies kein Geheimtipp mehr sei und sich zu familienüblichen Zeiten ein Besuch nur lohnt, wenn man auf Menschenmassen steht. Aber Heiligabend ist einen Versuch wert. Zumal heute einer der Familiensamstage ist, heißt, die Kinder haben auch Zutritt zum Palmenparadies (sonst erst ab 16 Jahren). Und tatsächlich: Es ist ein Paradies. Pünktlich 10 Uhr treffen wir ein. Fotografieren verboten. Ist ja klar, mag auch nicht im Bikini auf fremden Blogs rumspazieren. Deswegen kann ich hier leider nicht mit eigenen Fotos aufwarten :-(. Es ist noch nicht sehr voll. Die Liegen unter den Palmen frei. Wow! Wir stürzen uns ins die warmen Fluten, entdecken die Poolbar. Wie cool ist das denn? Außer Rutschen alles vorhanden. Ist ja kein Spaßbad, wie unsere Kinder …

Hilfe, ich bin blogiert!

Vor zwei Jahren bekam ich zu Weihnachten das Buch „Erfolgsrezept Internet“ von Johann Fischler geschenkt. Es gab also einen lieben Geist in der Nähe, der meine Gedanken, Ideen, Vorstellungen mit feinen Antennen wahrnahm und mich anspornen wollte, diese umzusetzen. Im Nu hatte ich das Buch verschlungen, mit vielen Klebezetteln versehen und die wichtigsten Passagen markiert. Ich war begeistert von dem Wissen, welches in dem Buch steckt und angefixt, mein eigenes Ding zu machen. Ich hatte auch eine Idee, nur kam ich nicht ins Handeln. Ich sag nur: Hallo Alltag. Als working mum lief das Hamsterrad am Anschlag. Woher noch Zeit oder gar Energie für ein Blog nehmen? Auf der Suche nach weihnachtlichen Dekoideen fiel mir dann kürzlich im Zeitungsladen das wunderschöne Heft „i like blogs: X-mas do it yourself, Inspirationen von Bloggern aus aller Welt“ in die Hände. Begierig blätterte ich in dem Heft und war mehr von den Bloggern und Blogs als den einzelnen Dekoideen fasziniert. Da war sie wieder: Die Idee vom eigenen Blog. Spontan nahm ich aus der Bibliothek auch noch gleich das Buch „Bloggst du schon?!: Step by step zum eigenen Kreativ-Blog“ …